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Hochzeit

Um zehn Uhr abends verändert sich eine Hochzeit. Das Menü ist gegessen, die Reden sind gehalten, der erste Tanz ist getanzt. Und dann entsteht diese Lücke, zwischen dem offiziellen Abend und der Nacht, in der getanzt wird.

Manche Gäste gehen dann nach Hause. Andere würden bleiben, wenn es einen Grund gäbe.

Wir sind dieser Grund. Draussen vor der Tür, im warmen Licht, steht unser Stand. Der Vater der Braut atmet zum ersten Mal seit Wochen durch. Der Bräutigam findet seine Freunde wieder. Und jemand erzählt eine Geschichte, die am Tisch keinen Platz gehabt hätte.

Was wir mitbringen
Unser Stand kommt komplett. Sie stellen uns eine kleine Fläche zur Verfügung, den Rest übernehmen wir.

  • Eine Auswahl handverlesener Zigarren, von leicht bis kräftig, auch für Gäste, die zum ersten Mal eine in der Hand halten

  • Whiskey, Rum und Cognac, offen ausgeschenkt und erklärt

  • Cutter, Feuer, Aschenbecher, Gläser, alles, was dazugehört

  • Persönliche Betreuung über den ganzen Abend

  • Aufbau, Abbau und Entsorgung

Sie kümmern sich um nichts. Das ist der Punkt.

Auch für Gäste, die nicht rauchen

Der häufigste Einwand, den wir hören: „Die Hälfte unserer Gäste raucht doch gar nicht."

Das stimmt fast immer und ist kein Argument gegen uns sondern für sie. Unser Stand ist vor allem ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen. Wer nicht raucht, kommt für den Whiskey, für die Ruhe oder einfach, weil dort die interessanten Gespräche stattfinden. Erfahrungsgemäss stehen an unserem Stand mehr Nichtraucher als Raucher.

Wir drängen niemandem etwas auf. Wir erklären, wenn jemand fragt, und halten uns zurück, wenn nicht.

Unsicher, welcher Weg der richtige ist?

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